Zahlungserinnerung Vorlage

Zahlungserinnerung VorlageAuf dieser Seite bieten wir eine Zahlungserinnerung Vorlage zum Download an. Das Herunterladen ist vollständig kostenlos und in keiner Weise an irgendeine Form von Gegenleistungen geknüpft, weder die Angabe von persönlichen Daten noch an die Anmeldung an einem Newsletter. Die Zahlungserinnerung Vorlage steht in verschiedenen Dateiformaten bereit und ist mit fast allen gängigen Office Paketen kompatibel. Wir bieten für jede Office Suite eine eigens optimierte Version an, sodass es nicht durch Umwandlung und Konvertierung zu Problemen oder Fehlern kommt. Zudem sind die Dokumente mit Online Plattformen wie Google Documents und Office 365 von Microsoft kompatibel, falls keine Office Anwendung auf dem eigenen Rechner installiert wurde.

 

Zahlungserinnerung Vorlage herunterladen

Die Zahlungserinnerung Vorlage kann über die Links in der folgenden Liste kostenfrei heruntergeladen werden. Wir hoffen, dass Sie damit möglichst großen Erfolg haben. In der Regel führen die professionellen Zahlungserinnerungen bereits zu ausreichend Motivation, welche dafür sorgt, dass der oder die Kunden zum Ausgleich noch offener Forderungen bewegt werden. Sollten wir Sie bei diesem Ziel unterstützt haben, freuen wir uns wirklich und haben unser Ziel erfüllt. Wir empfehlen dringend die für ihre Office Anwendung passende Version aus der folgenden Liste auszuwählen, da es ansonsten passieren kann, dass durch die Umwandlung eines Fremdformats doch Fehler auftreten. Häufig äußert sich dies indem manche Regeln zur Formatierung und Darstellung, sowie einzelne Elemente, etwas anders dargestellt werden als in der ursprünglichen Version. Hier nun die Downloadlinks:


Hinweis: Alle zur Verfügung gestellten Vorlagen werden gründlich geprüft. Wir übernehmen dennoch keine Haftung. Die Verwendung erfolgt daher auf eigene Gefahr hin.

 

Zahlungserinnerung und Mahnungen

Es gibt zwischen einer Zahlungserinnerung und einer Mahnung einige Unterschiede. In erster Linie wird bei einer Zahlungserinnerung zunächst einmal eine freundliche Formulierung gewählt und konsequent davon ausgegangen, dass der Kunde die offenen Forderungen nicht absichtlich hat stehen lassen. In knapp 90% der Fälle ist Unachtsamkeit, eine verschwundene Papierrechnung, eine versehentlich im Spamordner gelandete elektronische Rechnung oder andere ungünstige Umstände die Ursache. Selbst eine Rücklastschrift kann vorkommen und ist nicht unmittelbar ein Zeichen dafür, dass der Kunde keine liquiden Mittel mehr zur Verfügung hat. Daher gilt es immer erst einmal freundlich auf offene Posten hinzuweisen. Genau dafür wird die Zahlungserinnerung verwendet. Speziell wenn es sich um einen Neukunden handelt oder um einen Stammkunden, der in der Regel immer pünktlich zahlt, sollte man sich unbedingt behutsam un mit Fingerspitzengefühl an die Forderungen herantasten. Es bringt nichts hier unmittelbar mit der “Brechstange” anzusetzen.

Anders verhält es sich unter Umständen, wenn der Kunde bereits wiederholt nicht gezahlt hat und immer wieder Rechnungen zu spät bezahlt werden. Irgendwann muss man keine endlose Geduld mehr aufbringen. Kein Grund unhöflich zu werden, jedoch reicht in diesen Fällen dann auch eine einfache Mahnung aus in der noch offene Rechnungen und Rechnungspositionen genannt werden. Man kann davon ausgehen, dass der Kunde dann sicher Bescheid weiß was zu tun ist. Auch wenn auf die Zahlungserinnerung keine Reaktion kommt, sollte unbedingt eine Mahnung verschickt werden. Ob die Mahnung dann die erste förmliche Mahnung oder bereits die zweite ist, bleibt ihnen überlassen. Immerhin war, zumindest theoretisch, bereits die freundliche Zahlungserinnerung eine erste Mahnung.